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Systeme
SYNDIS RV
System SINDIS - NMS/SCADA
Verteilernetz – DMS
Übertragungsnetz – EMS
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das mobileSystem - MOS
Betrieb IT/OT
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Dedizierte Systeme
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die Registriergerät der Störungen
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Prüf- und Messtechnik
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Bausteine der Produktfamilie SO-52v21
Controllers
Schaltzubehör
Dedizierte Baugruppen
Bausteine der Produktfamilie SO-51
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Räumlich verteiltes System mit Befugnisvergabe
System für die Steuerung und Überwachung von Schaltanlagen
System für die Überwachung von Maschinentransformatoren SYNDIS ESB
System für die Beurteilung der Energiequalität SYNDIS PQ auf dem Gebiet der Verteilergesellschaft
Controller RTU SO-52v21
Umsetzung der Automatisierungsfunktionen im Netzwerk
Windparks
SYNDIS RV AQUA
ARGUS RV-C
DALI-Box
Übertragungsnetzmanagement (HS) - EMS

Ein das Übertragungsnetzmanagement umfassender Systemteil wird als EMS (Energy Management System) dargestellt. MIKRONIKA bietet die integrierte SYNDIS RV -Software, welche über die für die Übertragungsnetze dedizierten Modulen verfügt. Die fortgeschrittenen Managementfunktionen ermöglichen eine entsprechende Energiesteuerung auf der Ebene der Übertragungsnetze. Einzelne Berechnungsmodule unterstützen ein optimales Management von diesen Netzen.

Es sind hier folgende Berechnungsmodule zu nennen:

  • Leistungsfluss – berücksichtigt Gesetze der Elektrotechnik für die Wechselstromnetze, und so Impedanzen der einzelnen Elemente sowie Wirk- und Blindleistungen, welche über die Netzbelastung informieren (diese Berechnungen kommen sowohl in DMS als auch EMS zum Einsatz)
  • optimaler Leistungsfluss – bezeichnet einen optimalen Zustand durch Minimierung von gewählten Parametern. Als diese Parameter können: Verluste der Blindleistung im CIM, Verluste der Wirkleistung im CIM, Verluste der Blindleistung, Verluste der Wirkleistung, Kosten für Generierung der Wirkleistung herangezogen werden. Das Modul für optimale Leistungsflussberechnung wird grundsätzlich im EMS eingesetzt, bei Bedarf kann es auch in der DMS-Software implementiert werden.
  • Zustandsbeobachter – nutzt Messdaten aus dem SCADA-System, um den wahrscheinlichsten Betriebszustand des Stromnetzes zu ermitteln, sowohl für den beobachtbaren als auch nicht beobachtbaren Teil.
  • die (n-1) Regel sowie die (N-X)-Regel - die (n-1) Regel beruht auf der Netzanalyse im Normalzustand und in Notzuständen. Als ein Einzelausfall kann die Abschaltung von einer Leitung betrachtet werden. Es besteht auch die Möglichkeit, einen Einzelausfall als gleichzeitiges Abschalten von einigen Leitungen zu definieren. Dann wird die (N-X)-Regel angewendet. Diese Regeln können nach erfolgtem Zustandsbeobachter bzw ohne dieses Verfahren umgesetzt werden.
  • Kurzschlüsse - es werden Kurzschlussparameter berechnet, dh. Leistungspegel sowie Kurzschluss- ströme an Schienen ermittelt. Die Kenntnis dieser Parameter unterstützt die Entscheidung über eine Netzerweiterung bzw. Modernisierung. Bei möglicher Anbindung eines beliebigen Gerätes, z.B. eines Motors oder eines Generators an das System kann der Benutzer die Kurzschlussparameter ermitteln und demnach beurteilen, ob diese Werte im Hinblick auf die Sicherheit zulässig sind.

 

 
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